Hotel-Alpenpanorama
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Allgemeine Anfrage
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Im Hotel Alpenpanorame in Söll Wilder Kaiser zwischen Wald und Wiesen.
Urlaub machen und den Rhythmus des Landes mit seinen richtigen vier Jahreszeiten in mitten freier Natur erleben, Spaß, Spiel, (Ent-)
Spannung für groß und klein.... Den Urlaub in unserem gemütlichen, familiären Hotel auf dem Sonnbichl
von Söll genießen. In sehr ruhiger Waldrandlage, mit herrlichem Rundblick auf den nahen Ort, die Berge und das Tal zwischen Pölven, Hohe Salve und Wildem Kaiser. Unser "Alpenpanorama" liegt direkt in der Ski- und Bergwelt "Wilder Kaiser-Kitzbühler Alpen", dem größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs mit all seinen.
Wir verwöhnen Sie mit Galadinner,Bauernbuffet,reichhaltigen Frühstücks- buffets, Wahlmenüs, Salatbar, typischen Tiroler Spezialitäten und
Kuchenbuffet. Im auch bei Einheimischen beliebten Café und Restaurant gibt es Eis- und Kuchen-spezialitäten aus unserer eigenen Meisterkonditorei sowie warme Speisen und Getränke.
Komfortable , gemütliche Doppelzimmer mit Balkon, Bad/ Dusche und WC, Haarföhn,
Bademantel, Telefon, Radio, Sat-TV, Internetanschluss und Safe;
Und für den idealen Familienurlaub:
zwei zusammengelegte Doppelzimmer und Drei- oder Vierbettzimmer sowie Panoramasuiten.
Ab 2006 zwei neue Spielräume für große und kleine Kinder!
Ausreichend Parkplätze und überdachte Abstellplätze sind vorhanden.
Sie genießen entweder den herrlichen, romantischen Ausblick vom Sonnbichl auf die Bergwelt und den nahen Ort, oder sehen Fuchs und Hase beim
Gute-Nacht-Sagen zu und entspannen sich bei Stille und würziger Waldluft pur.
Urlaubsregion Wilder Kaiser
Das Kaisergebirge gliedert sich in den überwiegend aus blankem Kalkfels bestehenden Wilden Kaiser und den südseitig überwiegend mit Bergkiefern (Latschen) bewachsenen Zahmen Kaiser. Beide Teile sind durch das 1580 m hohe Stripsenjoch miteinander verbunden und werden im Westen durch das Kaisertal, im Osten durch das Kaiserbachtal voneinander getrennt. Insgesamt erstreckt sich das Kaisergebirge etwa 20 km in Ost-West-Richtung und etwa 14 km in Nord-Süd-Richtung. Dadurch ergibt sich eine Gesamtfläche von ca. 280 km². Der Zahme Kaiser überschreitet nur knapp die 2.000-Meter-Grenze (Vordere Kesselschneid). Die höchste Erhebung des Wilden Kaisers ist die Ellmauer Halt im Gemeindegebiet von Kufstein mit 2.344 m. Daneben gibt es rund vierzig weitere Gipfel, unter ihnen viele berühmte Kletterberge (Karlspitzen, Totenkirchl, Fleischbank, Predigtstuhl, Goinger Halt, Ackerlspitze, Maukspitze).
Die ersten datierten Funde menschlicher Besiedlung im Kaisergebirge reichen 4000 bis 5000 Jahre zurück. Hierbei handelt es sich um Funde von Überresten steinzeitlicher Jäger in der Tischofer Höhle. Weitere Funde belegen in der Folge die Anwesenheit bronzezeitlicher Siedler in der Höhle. Urkundliche Belege für eine Besiedlung des Kaisertals im Mittelalter reichen mindestens bis ins Jahr 1430 zurück. Aus diesem Jahr datiert ein Kaufvertrag für einen Bauernhof namens „Hinterkaiser“. Der Name „Kaiser“ für das Gebiet ist älter und findet sich schon im Jahre 1240 in einem Kitzbüheler Güterverzeichnis, wo von einer „Gamsgiayt an dem Chaiser“ die Rede ist. 1611 findet sich in den Landkarten Matthias Burgklehners die Bildbeischrift „Es ist in der Herrschaft Khueffstein der Kayser, ein sehr hoches Gepürg, so einer kaiserlichen Cron gleich ist, seiner vilfeltigen Zinggen halber, dann auch, dass er in der Heche vil Meils Wegs weit, als ob er rund und gekrönt ware, gesehen wird.“
Die touristische Erschließung beginnt im Kaisergebirge in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Aus dieser Zeit bis um die Jahrhundertwende entfallen auch die meisten dokumentierten Erstbesteigungen von Gipfeln. Es ist aber anzunehmen, dass die meisten Gipfeln schon vorher sporadisch von Einheimischen bestiegen wurden, ohne dass dies je dokumentiert worden wäre. Vor allem in der Zeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg waren die Kalkwände des Wilden Kaisers die Wiege der Münchner Kletterszene, in denen bekannte Kletterpioniere wie Hans Dülfer damals völlig neuartige Klettertechniken und -Stile entwickelten. Die im Wesentlichen vor dem Ersten Weltkrieg entwickelten teilweise ausgesprochen technikfixierten Kletterstile und -techniken prägten das Klettern im Kaiser bis in die 1960er Jahre hinein. 1977 wurde mit der Freibegehung der „Pumprisse“ durch Reinhard Karl und Helmut Kiene an der Fleischbank der VII. Grad eingeführt. In den 1970er und 1980er Jahren wurden eine ganze Reihe teilweise extrem schwieriger Sportkletterrouten im Kaisergebirge eröffnet.